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Camping-Packliste

Die komplette Camping-Packliste für entspannte Trips mit Zelt, Van oder Wohnmobil: von Dokumenten über Schlafen und Küche bis Sicherheit — zum Abhaken, Ausdrucken oder direkt per Code in die Tripvanion-App übernehmen.

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122 Positionen · 12 Kategorien

Dokumente und Planung

Der Stapel, der nichts wiegt und alles blockiert, wenn er fehlt. Vieles davon gehört zusätzlich als Foto aufs Handy.

  • Personalausweis oder ReisepassBei Zielen außerhalb der EU auf Restgültigkeit achten: oft sind sechs Monate über die Rückreise hinaus gefordert.
  • Führerschein und FahrzeugpapiereIm Ausland wird der Fahrzeugschein deutlich häufiger verlangt als zu Hause.
  • Buchungsbestätigungen ausgedrucktDie Rezeption hat nicht immer Netz, und das Handy nicht immer Akku.
  • Versicherungsunterlagen und SchutzbriefDie Nummer der Pannenhilfe braucht man genau dann, wenn das Handy im Funkloch steht.
  • Bargeld und KartenViele Plätze, Schranken und Duschautomaten nehmen weiterhin nur Münzen.
  • Kleingeld für Duschen und WaschmaschineDer Klassiker: Der Automat nimmt nur Ein-Euro-Münzen, und der Wechsler ist defekt.
  • Campingplatz-Adresse offline notiertDie letzten Kilometer führen oft durch Funklöcher, und das Navi verliert die Route.
  • Campingcard oder ACSI-KarteIn der Nebensaison auf vielen Plätzen der halbe Preis und zugleich ein hinterlegbares Pfanddokument.
  • Impfpass und KrankenversicherungskarteDie europäische Karte deckt die Grundversorgung, den Rücktransport aber nicht.
  • Notfallkontakte auf PapierEin Zettel im Portemonnaie funktioniert auch dann, wenn das Handy gesperrt oder leer ist.

Zelt und Aufbau

Der Teil, bei dem sich der erste Abend entscheidet. Alles hier einmal zu Hause aufbauen, bevor es in den Kofferraum wandert.

  • Zelt mit Gestänge und InnenzeltVollständigkeit vor der Abfahrt prüfen: ein fehlendes Gestängesegment beendet den Urlaub am Anreisetag.
  • Heringe, mehr als beiliegenDie beiliegenden Heringe sind fast immer zu weich. Ein Satz stabile Ersatzheringe kostet wenig und hält Jahre.
  • Hammer oder HeringzieherMit dem Schuh geht es auch, aber nur einmal. Der Heringzieher spart beim Abbau die meiste Zeit.
  • Abspannleinen und SpannerEin gut abgespanntes Zelt hält Wind aus, den ein locker stehendes nicht übersteht.
  • Zeltunterlage oder FootprintSchützt den Boden vor spitzen Steinen und hält Feuchtigkeit von unten ab.
  • Zeltteppich oder VorzeltmatteHält Sand und Gras draußen und macht den Vorraum tagsüber nutzbar.
  • Reparaturset für Zelt und IsomatteEin Riss im Zeltboden oder ein Loch in der Matte ist mit Flicken eine Kleinigkeit und ohne eine Katastrophe.
  • Sonnensegel oder TarpSchafft Schatten am Mittag und einen trockenen Platz im Regen.
  • Ersatzgestänge oder ReparaturhülseGebrochene Stangen sind der häufigste Zeltschaden und mit einer Hülse in Minuten geschient.
  • Besen oder Handfeger fürs ZeltSand im Innenzelt ist der Hauptgrund, warum Reißverschlüsse kaputtgehen.
  • Silikonspray für ReißverschlüsseEin klemmender Zeltreißverschluss reißt beim Ziehen aus, statt sich zu öffnen.

Schlafen

Nichts entscheidet mehr über die Laune am zweiten Tag. Beim Schlafen zu sparen ist die teuerste Ersparnis auf dieser Liste.

  • Schlafsack passend zur JahreszeitAuf den Komfortbereich achten, nicht auf den Extrembereich. Der Extremwert beschreibt Überleben, nicht Schlaf.
  • Isomatte oder LuftmatratzeDie Isolierung nach unten ist wichtiger als die Dicke. Kälte kommt vom Boden, nicht aus der Luft.
  • Kopfkissen oder Kissenbezug zum StopfenEin Bezug, den man mit Kleidung füllt, wiegt nichts und spart Platz.
  • Warme Decke für kalte NächteAuch im Hochsommer fallen Nächte in Mittelgebirgen unter zehn Grad.
  • Innenschlafsack oder LakenHält den Schlafsack sauber und spart die Wäsche nach der Reise.
  • OhrstöpselAuf Campingplätzen ist es nachts lauter als zu Hause, und Nachbarn sucht man sich nicht aus.
  • SchlafmaskeIm Sommer wird es um halb fünf hell, und Zeltwände sind keine Vorhänge.
  • Wärmflasche oder ThermoflascheAbends befüllt hält sie das Fußende die halbe Nacht warm und morgens gibt es heißes Wasser.
  • Dicke Socken nur fürs SchlafenKalte Füße sind der häufigste Grund für eine schlechte Nacht im Zelt.
  • Feldbett bei feuchtem UntergrundAuf Wiesen, die nachts durchfeuchten, ist das der Unterschied zwischen trocken und klamm.

Kleidung

Nach Schichten packen, nicht nach Anlässen. Drei kombinierbare Lagen schlagen sechs Einzelteile.

  • Wechselwäsche und SockenFaustregel: Reisetage geteilt durch zwei, plus zwei. Waschen geht unterwegs immer.
  • T-Shirts und LangarmshirtsDie Grundschicht, auf der alles andere aufbaut.
  • Pullover oder FleecejackeDie Zwischenschicht, die den Abend am Tisch draußen erst möglich macht.
  • Warme Jacke für AbendeNach Sonnenuntergang kühlt es auch im Hochsommer deutlich ab.
  • Regenjacke und RegenhoseAn der Küste und im Gebirge kommt der Umschwung schneller als die Vorhersage.
  • Lange und kurze HoseFür Wanderungen, kühle Abende und Orte mit Kleiderordnung.
  • Feste Schuhe zum LaufenEingelaufen, nicht neu. Neue Schuhe sind der häufigste Grund für abgebrochene Ausflüge.
  • Leichte Schuhe für den PlatzZum Wechseln nach dem Wandern, und für den Weg zum Sanitärgebäude.
  • Badeschuhe oder Flip-FlopsFür Gemeinschaftsduschen und steinige Ufer gleichermaßen.
  • Badesachen und HandtuchAuch ohne Meer: viele Plätze haben Pool, See oder Fluss.
  • Kopfbedeckung und SonnenbrilleAm Wasser und in den Bergen ist die Strahlung deutlich stärker als im Alltag.
  • Wäschesack für GetragenesTrennt sauber von schmutzig, was in der Tasche sonst schnell verschwimmt.

Küche und Kochen

Die Campingküche kennt zwei Regeln: Alles muss stapelbar sein, und alles muss sich mit kaltem Wasser reinigen lassen.

  • Gaskocher mit ReservekartuscheDie Kartusche ist immer beim Kochen leer, nie beim Packen. Sicherheitsventil-Kartuschen sind im Ausland leichter zu bekommen.
  • Töpfe und Pfanne, stapelbarAbnehmbare Griffe sparen mehr Platz, als es aussieht.
  • Geschirr und BecherMelamin oder Emaille statt Keramik: es übersteht den ersten Sturz vom Tisch.
  • Besteck und ein scharfes MesserEin gutes Messer ersetzt drei schlechte und ist die häufigste Enttäuschung in gemieteter Ausrüstung.
  • SchneidebrettDie Arbeitsfläche ist knapp. Ein Brett schafft sie überhaupt erst.
  • Dosenöffner, Korkenzieher, SparschälerDie drei Kleinteile, die zu Hause selbstverständlich sind und unterwegs zuverlässig fehlen.
  • Kühlbox mit KühlakkusAkkus über Nacht am Platz einfrieren lassen, wo die Rezeption das anbietet: sie halten dann den ganzen Tag.
  • Wasserkanister und TrinkflaschenDer Wasserhahn ist selten an der Parzelle, und man geht seltener, als man denkt.
  • Spülschüssel und SpülmittelDie Schüssel spart Wasser, weil man nicht unter laufendem Hahn spült. Auf vielen Plätzen ist genau das vorgeschrieben.
  • Schwamm, Bürste und GeschirrtuchDas Geschirrtuch ist zugleich Unterlage, Topflappen und Serviette.
  • KüchenrolleDer vielseitigste Gegenstand der ganzen Kiste.
  • Alufolie und FrischhaltedosenReste, die verschlossen sind, ziehen keine Wespen und keine Marder an.
  • Feuerzeug und StreichhölzerBeides: Feuerzeuge versagen bei Nässe, Streichhölzer bei Wind.
  • Müllbeutel und TrennungViele Plätze trennen strikt. Zwei Beutel ersparen das Nachsortieren an der Tonne.

Vorräte

Der kleine Grundstock, mit dem am Ankunftsabend gekocht werden kann, ohne vorher einen Supermarkt zu suchen.

  • Nudeln oder ReisLange haltbar, klein verpackt, in zehn Minuten fertig.
  • Passierte Tomaten oder DosengemüseDaraus wird eine Mahlzeit, ohne dass etwas gekühlt werden muss.
  • Öl, Salz, PfefferDie Grundausstattung, die jedes Gericht rettet.
  • Gewürze in kleinen DosenGanze Gläser sind Ballast, kleine Dosen machen den Unterschied.
  • Kaffee oder TeeVor Ort oft teuer und selten in der gewohnten Sorte.
  • Haltbare Milch oder PflanzendrinkÜbersteht Wärme und Fahrt und rettet das erste Frühstück.
  • Müsli oder HaferflockenFrühstück ohne Kühlung und ohne Einkauf am ersten Morgen.
  • Snacks für die FahrtVerhindert den teuren Stopp an der Raststätte und die schlechte Laune davor.
  • Trinkwasser in FlaschenFür den ersten Tag, bis klar ist, wie die Wasserqualität am Platz ist.

Licht und Strom

Auf dem Zeltplatz ist es nach Sonnenuntergang wirklich dunkel. Das unterschätzt man genau einmal.

  • StirnlampeLässt beide Hände frei, und genau darauf kommt es beim Kochen und Aufbauen im Dunkeln an.
  • Campinglampe für den TischWarmes, breites Licht statt Punktlicht. Insekten fliegen weniger auf warme Farbtemperaturen.
  • Taschenlampe als ReserveFür den Weg zum Sanitärgebäude, wenn die Stirnlampe im Zelt liegt.
  • PowerbankAm Zeltplatz ist die Steckdose oft weit weg oder kostenpflichtig.
  • Ladekabel für alle GeräteEin fehlendes Kabel legt ein Gerät genauso still wie ein leerer Akku.
  • ErsatzbatterienLampen gehen abends aus, und der Platzladen hat um diese Zeit zu.
  • Verlängerungskabel mit MehrfachsteckdoseAuf Plätzen mit Strom sitzt die Säule fast nie dort, wo man sie braucht.
  • Solarleuchte oder LichterketteMarkiert nachts die Zeltleinen, über die sonst zuverlässig jemand stolpert.
  • AutoladegerätLädt während der Fahrt, ohne den Landstrom zu belegen.

Hygiene und Bad

Auf dem Platz ist das Bad ein Weg von hundert Metern. Was nicht in einer Tasche mitgeht, bleibt liegen.

  • Kulturbeutel zum AufhängenIn Gemeinschaftsduschen gibt es selten eine Ablage, aber fast immer einen Haken.
  • Zahnbürste und ZahnpastaKleine Tube: die große wiegt unnötig und passt in keinen Beutel.
  • Duschgel und ShampooBiologisch abbaubar, weil es auf vielen Plätzen direkt im Boden landet.
  • Handtuch und Mikrofaser-ReisehandtuchDas Mikrofasertuch trocknet über Nacht, das große nicht.
  • Deodorant, Bürste, RasierzeugKleine Gebinde: Stauraum ist im Zelt die knappste Ressource.
  • Sonnencreme mit hohem LichtschutzfaktorAm Wasser und im Gebirge reicht der gewohnte Faktor nicht.
  • After-Sun oder FeuchtigkeitscremeSonne, Wind und Salz trocknen die Haut schneller aus als der Alltag.
  • MückenschutzAn Seen und Flüssen abends unverzichtbar und vor Ort oft teuer.
  • FeuchttücherErsetzen die Dusche, wenn das Sanitärgebäude geschlossen oder die Schlange zu lang ist.
  • Toilettenpapier als ReserveAuf einfachen Plätzen und in der Nebensaison keine Selbstverständlichkeit.
  • Nagelschere und PinzetteFür Splitter und Zecken, und dafür ist die Pinzette im Erste-Hilfe-Set oft zu grob.

Reiseapotheke

Die Position, bei der Sparen am wenigsten lohnt: Die nächste Apotheke ist auf dem Land weit und nachts geschlossen.

  • Erste-Hilfe-SetEinmal öffnen und das Verfallsdatum prüfen, bevor es wieder in den Kofferraum wandert.
  • Pflaster in mehreren GrößenDie meistgebrauchte Position der gesamten Apotheke.
  • BlasenpflasterLange Tage und neue Schuhe sind die häufigste Ursache für abgebrochene Wanderungen.
  • Schmerz- und FiebermittelIm Ausland nur in der Apotheke und nur zu Öffnungszeiten erhältlich.
  • Mittel gegen Durchfall und ÜbelkeitAnderes Wasser und anderes Essen sind auf Reisen die Regel.
  • ElektrolytpulverBei Hitze und Magenverstimmung wichtiger als jedes Medikament.
  • Wund- und HeilsalbeSchürfwunden entzünden sich im Sommer und im Wasser schneller.
  • Insektenstich-GelRettet die Nacht, in der sonst niemand schläft.
  • ZeckenzangeIn Wald- und Wiesengebieten kein Extra, sondern Standard.
  • Persönliche Medikamente in OriginalpackungMit Beipackzettel, damit im Ausland niemand über den Wirkstoff raten muss.

Sicherheit und Werkzeug

Kleinteile, die man im selben Moment sucht: meistens im Dunkeln, meistens in Eile.

  • Taschenmesser oder MultitoolIm Gepäck verstauen, nicht am Körper tragen: in einigen Ländern gilt es sonst als Waffe.
  • PanzertapeRepariert Zelt, Isomatte, Schuh und Kühlbox, bis man zu Hause ist.
  • Kabelbinder und SchnurHalten alles zusammen, wofür kein Werkzeug dabei ist.
  • Kleines WerkzeugsetZange und Schraubendreher lösen die meisten Probleme am Platz.
  • Feuerlöschdecke oder kleiner LöscherGaskocher und Zeltstoff sind eine schlechte Kombination, und Sekunden entscheiden.
  • Rauchmelder für Wohnwagen oder VorzeltKlein, batteriebetrieben und in geschlossenen Aufbauten mit Gas dringend zu empfehlen.
  • Wertsachen-Versteck oder kleines SchlossZelte lassen sich nicht abschließen. Was wertvoll ist, gehört ins Auto.
  • Warnweste und WarndreieckNicht nur Vorschrift: abends am Straßenrand macht die Weste den Unterschied.
  • Ersatzsicherungen und ErsatzbirnenIn mehreren Ländern Pflicht, und ein defektes Rücklicht ist ein beliebter Kontrollgrund.

Komfort am Platz

Der Unterschied zwischen übernachten und wohnen. Nichts davon ist notwendig, und alles davon merkt man sofort.

  • CampingstühleDer Boden ist nach dem zweiten Abend keine Option mehr.
  • CampingtischKochen im Sitzen statt in der Hocke verändert den ganzen Abend.
  • PicknickdeckeFür den Strand, die Wiese und als Unterlage beim Packen.
  • Wäscheleine und KlammernSpart Münzen für den Trockner und trocknet Badesachen über Nacht.
  • Fußmatte vor dem ZeltDie billigste Maßnahme gegen Sand im Schlafsack.
  • Faltbarer WasserkanisterDer Weg zum Hahn ist weiter, als er auf dem Platzplan aussieht.
  • Klappbarer Wäschekorb oder FaltboxTransportiert Geschirr zum Spülhaus und Wäsche zur Maschine.
  • ThermoskanneKaffee vom Morgen bleibt bis mittags heiß, ohne den Kocher erneut anzuwerfen.
  • Handfeger und KehrblechDer meistbenutzte Gegenstand am Platz, direkt nach dem Feuerzeug.

Freizeit und Schlechtwetter

Regentage gehören zu jeder Reise. Was dann in der Kiste liegt, entscheidet über die Stimmung.

  • Kartenspiel oder WürfelspielKlein, ohne Strom, funktioniert in jeder Gruppengröße.
  • Buch oder E-ReaderDer E-Reader hält Wochen ohne Steckdose und ist in der Sonne lesbar.
  • Wanderkarte der RegionPapier braucht keinen Akku und zeigt Zusammenhänge, die das Handydisplay nicht fasst.
  • FernglasFür Tiere, Aussichten und um zu sehen, wie voll der Badestrand wirklich ist.
  • Federball, Frisbee oder BallBeschäftigt Kinder wie Erwachsene und passt in jede Lücke im Kofferraum.
  • Regenponcho für AusflügeNimmt weniger Platz als eine zweite Jacke und rettet den Tag.
  • Notizbuch und StiftFür Platzcodes, Wegbeschreibungen und alles, wofür der Akku gerade nicht reicht.
  • KopfhörerAuf engem Raum die einfachste Form von Rückzug.

Häufige Fragen

Was gehört auf jede Camping-Packliste?
Vier Blöcke tragen jede Liste: Schlafen, Kochen, Kleidung nach Schichten und die Apotheke. Alles andere ist Komfort. Wer diese vier vollständig hat, kommt durch die Reise, auch wenn beim Rest etwas fehlt.
Wie viel Kleidung nimmt man zum Camping mit?
Eine brauchbare Faustregel: Reisetage geteilt durch zwei, plus zwei Teile Reserve. Waschen ist auf fast jedem Platz möglich, und nasse Kleidung trocknet an der Leine schneller als der Koffer nachliefert.
Was vergisst man beim Camping am häufigsten?
Erfahrungsgemäß fünf Dinge: Kleingeld für Duschen, ein zweites Feuerzeug, Ersatzheringe, Spülschüssel und Müllbeutel. Alle fünf wiegen fast nichts und fallen erst auf, wenn der Laden am Platz geschlossen hat.
Lohnt sich eine Kühlbox oder reicht eine Kühltasche?
Für ein Wochenende genügt eine gute Kühltasche mit gefrorenen Akkus. Ab drei Tagen wird die passive Box mit dicker Isolierung deutlich zuverlässiger, weil sie ohne Strom über Nacht die Temperatur hält.
Wie packt man das Auto richtig?
Schwer nach unten und nach vorn, leicht nach oben. Was zuerst gebraucht wird, kommt zuletzt hinein: Zelt, Hammer und Stirnlampe gehören obenauf, nicht unter die Kühlbox.
Braucht man beim Zelten wirklich eine Isomatte?
Ja, und zwar wegen der Isolierung, nicht wegen der Polsterung. Der Boden zieht die Körperwärme deutlich schneller ab als kalte Luft, deshalb friert man auf einer dicken Luftmatratze ohne Isolierschicht mehr als auf einer dünnen Isomatte.

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