Die wichtigsten Basics
Wenn nur diese zwölf Positionen dabei sind, funktioniert die erste Reise. Alles Weitere ist Komfort, nicht Voraussetzung.
- Zelt mit Gestänge und HeringenVor der Abfahrt einmal im Garten aufbauen. Fehlende Teile fallen sonst am Anreiseabend auf.
- Zusätzliche stabile HeringeDie beiliegenden sind fast immer zu weich und verbiegen im ersten harten Boden.
- Hammer oder GummihammerMit dem Schuh geht es einmal. Danach nicht mehr.
- Schlafsack passend zur JahreszeitAuf den Komfortbereich achten, nicht auf den Extremwert: der beschreibt Überleben, nicht Schlaf.
- IsomatteWichtiger als jedes Kissen. Der Boden zieht Wärme ab, und ohne Isolierung friert man auch im Sommer.
- StirnlampeLässt beide Hände frei — genau darauf kommt es beim Aufbau im Dunkeln an.
- Wetterfeste Kleidung im ZwiebelprinzipDrei dünne Schichten wärmen besser und lassen sich anpassen, ein dicker Pullover nicht.
- Feste SchuheEingelaufen, nicht neu gekauft. Neue Schuhe sind der häufigste Grund für abgebrochene Ausflüge.
- RegenjackeDer eine Gegenstand, dessen Fehlen den Urlaub wirklich verkürzt.
- TrinkflascheDer Wasserhahn ist weiter weg, als der Platzplan vermuten lässt.
- PowerbankAm Zeltplatz ist Strom selten am eigenen Platz und oft kostenpflichtig.
- MüllbeutelAuf fast jedem Platz wird getrennt, und die Rezeption hat abends zu.