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Familien-Camping-Packliste mit Kindern

Camping mit Kindern ist Abenteuer pur — mit der richtigen Vorbereitung auch für die Eltern. Diese Familien-Packliste deckt Kleidung, Schlafen, Beschäftigung und den Notfall ab, vom Kleinkind bis zum Schulkind.

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115 Positionen · 11 Kategorien

Vor der Abreise

Mit Kindern entscheidet die Vorbereitung mehr als die Ausrüstung. Diese Punkte kosten zu Hause zehn Minuten und sparen unterwegs Stunden.

  • Platz mit Spielplatz und flachem Wasser gewähltDer Platz ist die wichtigste Entscheidung der ganzen Reise. Alles andere lässt sich unterwegs korrigieren.
  • Ankunft bei Tageslicht geplantAufbauen mit müden Kindern im Dunkeln ist der häufigste Grund für einen missratenen ersten Abend.
  • Zelt oder Vorzelt einmal zu Hause aufgebautKinder helfen gern mit, wenn sie den Ablauf kennen, und fehlende Teile fallen rechtzeitig auf.
  • Fahrtzeiten in Etappen geteiltAlle zwei Stunden eine echte Pause mit Bewegung ist schneller als eine lange Fahrt mit Protest.
  • Kinderausweise und ImpfpässeKinder brauchen eigene Ausweisdokumente, auch Babys. Der Eintrag im Elternpass gilt seit Jahren nicht mehr.
  • Einverständniserklärung bei nur einem ElternteilBei Reisen ohne den zweiten Sorgeberechtigten wird sie an manchen Grenzen verlangt.
  • Krankenversicherungskarten für alleDie europäische Karte deckt die Grundversorgung, den Rücktransport aber nicht.
  • Notfallzettel im KinderrucksackName, Platznummer und Handynummer der Eltern auf Papier — für den Fall, dass ein Kind allein bei der Rezeption steht.

Kleidung für die Kinder

Kinder werden nass, dreckig und wieder nass. Die Faustregel für Erwachsene gilt hier nicht: doppelte Menge ist realistisch.

  • Wechselkleidung in doppelter ReserveEin Tag am Wasser verbraucht drei Garnituren, nicht eine.
  • Matschhose und GummistiefelDamit ist Regen kein abgesagter Tag, sondern der beste Teil der Reise.
  • Regenjacke mit KapuzeKapuze statt Schirmmütze: unter der Kapuze bleibt der Nacken trocken.
  • Warme Jacke und FleecepulloverAbends am Wasser kühlt es für Kinder deutlich schneller aus als für Erwachsene.
  • Lange Hosen gegen Mücken und SonneWirksamer und verträglicher als jedes zusätzliche Mittel auf der Haut.
  • Badesachen, mindestens zwei GarniturenEine nasse Badehose trocknet über Nacht nicht, wenn es kühl ist.
  • Sonnenhut mit NackenschutzDer Nacken ist die Stelle, die bei Kindern zuerst verbrennt.
  • Feste Schuhe und SandalenSandalen mit fester Sohle: Zeltheringe und Kiefernzapfen sind der Feind des nackten Fußes.
  • Badeschuhe fürs SanitärgebäudeFür Gemeinschaftsduschen und steinige Ufer gleichermaßen.
  • Warme Socken und Mütze für die NachtKinder verlieren nachts über den Kopf am meisten Wärme.
  • Schlafanzug, wärmer als zu HauseIm Zelt ist es nachts kälter, als der Tag vermuten lässt.
  • Wäschesack für Nasses und SchmutzigesTrennt nass von trocken, was sonst die ganze Tasche klamm macht.

Schlafen mit Kindern

Ein Kind, das schlecht schläft, prägt den ganzen nächsten Tag. Hier lohnt sich Aufwand mehr als überall sonst.

  • LieblingskuscheltierDie wichtigste Position der ganzen Liste. Ohne sie wird die erste Nacht lang.
  • Vertrautes Kissen oder Bettbezug von zu HauseDer bekannte Geruch beruhigt in fremder Umgebung mehr als jedes Argument.
  • Schlafsack passend zur KindergrößeEin zu großer Schlafsack wärmt nicht, weil zu viel Luft darin bleibt.
  • Isomatte oder KinderluftmatratzeDie Isolierung nach unten ist wichtiger als die Polsterung: Kälte kommt vom Boden.
  • Nachtlicht oder kleine LampeNachts ist es auf dem Zeltplatz wirklich dunkel, und das erschreckt Kinder mehr als Erwachsene.
  • Reisebett oder Babybett für KleinkinderEin abgegrenzter eigener Schlafplatz funktioniert besser als die Matratze der Eltern.
  • WärmflascheAbends ins Fußende gelegt macht sie die Nacht für Kinder erträglich.
  • Ohrstöpsel für die ElternDer Platz ist nachts lauter als zu Hause, und die Eltern schlafen ohnehin weniger.
  • Gewohntes Einschlafritual eingeplantBuch, Lied oder Geschichte funktionieren im Zelt genauso — nur wenn man daran denkt, sie mitzunehmen.
  • Babyphone bei getrennten SchlafplätzenSinnvoll bei Wohnwagen mit Vorzelt oder zwei Zelten nebeneinander.

Essen und Trinken

Kinder essen unterwegs anders: häufiger, einfacher und lieber Bekanntes. Das spart mehr Diskussionen als jede Regel.

  • Trinkflaschen für jedes KindBeschriftet, sonst gehört am zweiten Tag keine mehr jemandem.
  • Snacks für die Fahrt und für zwischendurchDer wirksamste Beitrag zum Familienfrieden auf langen Etappen.
  • Bekannte Lieblingsgerichte für die ersten TageDer erste Abend ist der falsche Moment, um Neues auszuprobieren.
  • Bruchsicheres KindergeschirrMelamin oder Emaille, weil Becher auf dem Campingtisch garantiert einmal fallen.
  • Strohhalme und Trinkbecher mit DeckelAuf wackligen Campingtischen der Unterschied zwischen Getränk und Pfütze.
  • Lätzchen oder große ServiettenWaschen ist am Platz aufwendiger als zu Hause. Jedes gerettete T-Shirt zählt.
  • Kühlbox für Milch und JoghurtKinderprodukte vertragen Wärme deutlich schlechter als der Rest des Einkaufs.
  • Brotdosen für AusflügeVerpflegung von unterwegs ist teuer und selten das, was Kinder essen wollen.
  • Obst und Gemüse geschnitten in DosenVorbereitet wird es gegessen, unvorbereitet bleibt es liegen.
  • Müsli oder HaferflockenFrühstück ohne Kühlung und ohne Einkauf am ersten Morgen.
  • Marshmallows oder Stockbrot-TeigAm Lagerfeuer der Höhepunkt des Tages, sofern offenes Feuer erlaubt ist.

Beschäftigung bei jedem Wetter

Regentage sind mit Kindern die eigentliche Prüfung. Was dann in der Kiste liegt, entscheidet über die Stimmung im Zelt.

  • Kartenspiel und WürfelspielKlein, ohne Strom, funktioniert ab etwa vier Jahren in jeder Gruppengröße.
  • Reisespiele mit MagnetenAuf dem Campingtisch und im Auto gleichermaßen brauchbar, weil nichts verrutscht.
  • Malsachen und PapierDer zuverlässigste Zeitvertreib der ganzen Kiste.
  • Hörspiele mit KopfhörernRettet lange Etappen und den Nachmittag, an dem alle etwas Ruhe brauchen.
  • Bücher oder VorlesebuchAbends im Zelt ersetzt es den Bildschirm, den man bewusst weggelassen hat.
  • Lupe und BecherlupeAus jeder Wiese am Zeltrand wird damit eine Expedition.
  • Fernglas für KinderVogelbeobachtung ist der einfachste Weg, Kinder für einen Spaziergang zu gewinnen.
  • Bastelmaterial und SchereZapfen, Stöcke und Steine liegen ohnehin herum und werden damit zu etwas.
  • Kinderkamera oder alte DigitalkameraKinder sehen den Platz anders, und die Bilder sind hinterher das beste Reisetagebuch.
  • Taschenlampe für jedes KindEine eigene Lampe ist Ausrüstung und Spielzeug zugleich.
  • Reisetagebuch mit StiftenVerbindet Beschäftigung und Erinnerung und funktioniert auch bei Regen.
  • Kuscheldecke fürs VorzeltAus dem Regentag wird damit ein Höhlentag.

Draußen spielen und Wasser

Der Grund, warum Familien campen. Alles hier gehört griffbereit nach oben, nicht unter die Kühlbox.

  • Schwimmflügel oder SchwimmwesteAuch an flachen Ufern: Kinder bewegen sich schneller ins Wasser, als Erwachsene aufstehen.
  • SandspielzeugAm Strand und am Platz gleichermaßen im Einsatz.
  • Ball, Frisbee oder FederballPasst in jede Lücke im Kofferraum und beschäftigt alle Altersgruppen.
  • Springseil oder KreideBeschäftigt auf befestigten Plätzen, wo Ballspielen nicht erlaubt ist.
  • Schnorchel und TaucherbrilleMacht aus einem gewöhnlichen See einen Nachmittag mit Programm.
  • Luftmatratze oder SchwimmtierBraucht eine Pumpe — die zu Hause aufblasen ist keine Option.
  • Handtuch pro Kind, zusätzlich zum BadetuchNasse Handtücher trocknen an kühlen Tagen nicht über Nacht.
  • WechselbadesachenNass anziehen ist der schnellste Weg zu einer Blasenentzündung.
  • Bollerwagen oder TransportkarreFür Strandzeug, Einkauf und müde Kinder auf dem Rückweg.
  • Sonnensegel oder StrandmuschelKinder brauchen tagsüber einen Schattenplatz, der nicht das Zelt ist.

Baby und Kleinkind

Für die Jüngsten. Wer diese Phase hinter sich hat, überspringt den Block — davor ist er der wichtigste.

  • Wickelunterlage, faltbarAuf dem Campingtisch, im Kofferraum und im Sanitärgebäude gleichermaßen.
  • Windeln, mehr als berechnetVor Ort gibt es sie, aber selten in der gewohnten Größe und selten am Sonntag.
  • Feuchttücher in großer MengeDer vielseitigste Gegenstand im Familiengepäck, weit über das Wickeln hinaus.
  • Wickeleimer oder verschließbare BeutelAuf dem Platz ist die Tonne weit weg, und Wärme macht den Unterschied deutlich.
  • Fläschchen und ReinigungsbürsteSpülen geht am Gemeinschaftsbecken, aber nur mit eigener Bürste.
  • Thermoskanne für warmes WasserNachts Wasser aufkochen ist im Zelt keine Option.
  • Babynahrung und gewohnte MilchMarken und Sorten unterscheiden sich im Ausland deutlich.
  • Tragetuch oder KindertrageAuf Campingplätzen und Wanderwegen kommt man damit weiter als mit jedem Kinderwagen.
  • Buggy mit geländetauglichen RädernWiesen und Kieswege sind für schmale Räder das Ende der Fahrt.
  • Reisehochstuhl oder SitzerhöhungAm Campingtisch sitzt ein Kleinkind sonst auf dem Schoß, und dann isst niemand.
  • Schnuller in doppelter AusführungDer eine verschwindet am ersten Tag im Gras. Ohne Ersatz wird die Nacht lang.
  • Nachtlicht mit gedämpftem LichtZum Wickeln und Beruhigen, ohne alle anderen im Zelt zu wecken.

Hygiene und Wickeln

Mit Kindern ist der Weg ins Sanitärgebäude ein Familienausflug. Was nicht in eine Tasche passt, bleibt liegen.

  • Kulturbeutel zum AufhängenIn Gemeinschaftsduschen gibt es selten eine Ablage, aber fast immer einen Haken.
  • Kindershampoo ohne TränenNach einem Tag im Sand ist Haarewaschen unvermeidlich.
  • Zahnbürsten und Zahnpasta für KinderEigene Bürste in eigener Farbe: sonst diskutiert man jeden Abend.
  • Sonnencreme für Kinder, hoher SchutzfaktorMindestens 50, wasserfest, und mehrmals täglich neu auftragen.
  • After-Sun oder KühlgelAuch bei guter Vorsorge holt sich mindestens ein Kind einen roten Nacken.
  • Mückenschutz für KinderhautNur Präparate mit Freigabe fürs jeweilige Alter, sonst lieber lange Kleidung.
  • Feuchttücher und HanddesinfektionDer Weg zum Waschbecken ist lang, und die Hände sind ständig im Sand.
  • Töpfchen oder ToilettenaufsatzDer Weg zum Sanitärgebäude ist nachts für kleine Kinder zu weit.
  • Handtücher pro Kind, farblich getrenntSonst benutzen am dritten Tag alle dasselbe.
  • SchmutzwäschesackTrennt nass und dreckig vom Rest, was sonst die ganze Tasche erfasst.

Kinder-Apotheke

Kinder werden unterwegs häufiger krank und schneller. Die Apotheke am Ort hat andere Präparate und selten am Wochenende geöffnet.

  • FieberthermometerDie erste Frage bei jedem schlappen Kind, und Schätzen hilft nicht weiter.
  • Fiebersaft oder Zäpfchen nach AlterIn der gewohnten Dosierung, weil ausländische Präparate anders konzentriert sind.
  • Pflaster in KindergrößenDie meistgebrauchte Position der ganzen Apotheke, mit weitem Abstand.
  • Wund- und HeilsalbeSchürfwunden entzünden sich im Sommer und beim Baden schneller.
  • Desinfektionsspray für WundenSprays tun weniger weh als Tupfer, und darauf kommt es bei Kindern an.
  • Kühlpack für BeulenBeulen sind auf dem Campingplatz eine tägliche Angelegenheit.
  • Mittel gegen InsektensticheRettet die Nacht, in der sonst niemand in der Familie schläft.
  • Elektrolytpulver gegen AustrocknungBei Durchfall und Hitze wichtiger als jedes Medikament.
  • Mittel gegen ReiseübelkeitKurvige Anfahrten zu Bergplätzen sind der Klassiker.
  • ZeckenzangeIn Wald- und Wiesengebieten Standard, nicht Vorsicht.
  • SplitterpinzetteHolztische, Stege und Zeltheringe sorgen zuverlässig für Splitter.
  • Dauermedikamente in OriginalpackungMit Beipackzettel, damit im Ausland niemand über den Wirkstoff raten muss.

Sicherheit am Platz

Ein Campingplatz ist für Kinder ein großartiger und ein unübersichtlicher Ort zugleich.

  • Platzregeln gemeinsam besprochenWo die Grenze ist, wo das Wasser beginnt, wo Autos fahren — einmal am Anfang, nicht bei jedem Vorfall.
  • Platznummer auswendig gelerntFür Kinder der zuverlässigste Weg zurück, wenn alle Zelte gleich aussehen.
  • Notfallzettel in der JackentascheName und Handynummer auf Papier, für den Fall, dass ein Kind allein an der Rezeption steht.
  • Leuchtband oder Reflektoren an der JackeAbends fahren auf dem Platz Autos und Fahrräder, und Kinder sind niedrig.
  • Zeltleinen markiertAbgespannte Leinen sind auf Kinderhöhe unsichtbar und die häufigste Stolperfalle.
  • Gaskocher und Feuerzeug außer ReichweiteDer Kocher steht auf dem Campingtisch, also genau auf Kinderhöhe.
  • Steckdosenschutz für den WohnwagenIm Aufbau sitzen die Dosen niedriger als zu Hause.
  • FahrradhelmeAuf dem Platz und außerhalb gleichermaßen, und im Ausland teilweise Pflicht.
  • Schwimmhilfe nach Norm geprüftNur geprüfte Schwimmhilfen tragen wirklich. Aufblasbares Spielzeug ist keine.
  • Erste-Hilfe-Set am festen PlatzAlle Erwachsenen müssen wissen, wo es liegt — nicht nur die Person, die es gepackt hat.

Für die Eltern

Der Block, der beim Packen zuletzt kommt und im Urlaub zuerst fehlt.

  • Campingstühle für ErwachseneNach dem dritten Abend auf dem Boden ist der Rücken das Thema.
  • Thermoskanne für KaffeeMorgens ist das erste Kind wach, bevor der Kocher an ist.
  • KopfhörerAuf engem Raum die einfachste Form von Rückzug.
  • Buch oder E-ReaderFür die Stunde am Nachmittag, in der ausnahmsweise Ruhe herrscht.
  • Wäscheleine und KlammernMit Kindern läuft die Leine dauerhaft, nicht gelegentlich.
  • Bargeld und KleingeldDuschen, Waschmaschine und Eis am Kiosk laufen selten über Karte.
  • PowerbankHandy als Kamera, Karte und Hörspielquelle ist abends leer.
  • Ein Abend ohne Programm eingeplantDer Tag, an dem nichts geplant ist, ist mit Kindern regelmäßig der beste.

Häufige Fragen

Ab welchem Alter kann man mit Kindern zelten?
Grundsätzlich ab dem Babyalter, sofern der Schlafplatz warm und trocken ist. Einfacher wird es ab etwa drei Jahren, weil Kinder dann laufen, mithelfen und den Platz als eigenen Raum begreifen. Entscheidend ist weniger das Alter als der gewählte Platz.
Wie viel Wechselkleidung braucht ein Kind beim Camping?
Etwa die doppelte Menge wie zu Hause. Ein Tag mit Wasser, Sand und Wiese verbraucht drei Garnituren, nicht eine, und an kühlen Tagen trocknet nichts über Nacht. Eine Leine und ein Beutel für Nasses sind deshalb Pflichtausrüstung.
Was tun, wenn es die ganze Woche regnet?
Regen ist mit der richtigen Ausrüstung kein verlorener Tag: Matschhose und Gummistiefel machen ihn zum Programm, und für drinnen braucht es Spiele, Malsachen und Hörspiele. Wichtiger als jede einzelne Beschäftigung ist ein überdachter Bereich — Vorzelt, Pavillon oder Sonnensegel.
Wie hält man Kinder auf langen Autofahrten bei Laune?
Etappen von höchstens zwei Stunden, danach eine Pause mit echter Bewegung, nicht nur einem Toilettenstopp. Dazu Hörspiele, Snacks in Reichweite und ein Ziel, das die Kinder auf der Karte selbst verfolgen können.
Welchen Campingplatz sollte man mit Kindern wählen?
Einen mit Spielplatz, flachem Wasserzugang und kurzen Wegen zum Sanitärgebäude. Ein Platz, auf dem der Weg zur Toilette nachts fünf Minuten dauert, kostet mehr Nerven als jede fehlende Ausrüstung.
Was gehört in die Reiseapotheke für Kinder?
Fieberthermometer, Fiebersaft in gewohnter Dosierung, Pflaster in Kindergrößen, Wundsalbe, Kühlpack, Elektrolytpulver und ein Mittel gegen Insektenstiche. Präparate aus dem Ausland sind oft anders dosiert, deshalb gehört das Gewohnte ins Gepäck.

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